Die Wehrpflicht – rückwärts in die Zukunft?
Ein Desaster bahnt sich seinen Weg. Private “Security”-Firmen bewachen den Schlaf der Bundeswehrkämpfer bezahlt durch Steuergeld. Die Generation „Glutenfrei“ bekommen ein Problem, wenn der Feind des Nachts mit Sprühsahne oder Erdnussschalen bewaffnet angreift. Dann hat er leichtes Spiel, denn er trifft auf eine Armee, die mehr in Beratung als in Ausrüstung oder Ausbildung investiert. Statt Gefechtsübungen gibt es Diversity-Trainings und Pronomen-Workshops, falls der Feind einmal nachfragt. „Dey/Dem oder they/them”-Fragen müssen diskutiert werden, bevor hier überhaupt jemand in eine Uniform steigt.
Und wer braucht schon Munition, jeder Schuss erfordert eine Genehmigung, Hauptsache, der Krieg ist klimaneutral! Und die vegane Marschverpflegung sollte fair gehandelt sein.
Eine Generation, die Krieg nur aus “Filmen” kennt, soll eine Armee retten, die in den 80ern feststeckt. Boris Pisto(l)ius will unseren volljährigen jungen Männern! Fragebögen schicken. Der Staat bekommt für sein Volk nichts auf die Reihe, aber wir sollen genau diesen Staat verteidigen? Wohnung? Bahn? Bildung? Volksfeste? “Weihnachtsmärkte” ? Entschuldigung Lichterfeste alles Fehlanzeigen! ” Der Schokoriegel Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix.“ Für das Vaterland verrecken mittels Soldatenbingo sollte doch machbar sein. Das ist kein Angebot zum Wehrdienst, das könnte der Einstieg in “Barbarossa 2.0” werden. Deutschland ist dann einsatzbereit wenn die meisten Raketen des Gegners eingeschlagen sind besser noch „Putin greift uns erst dann an, wenn wir so weit sind.“
Was macht man mit nichtbinären Personen die sich mehr als zwei Monate vor Kriegsbeginn zu Frauen erklärt haben. Deutschland arbeitet sich traditionell rückwärts in die Zukunft. Denkst du auch, dass die Sache mit der Bundeswehr die blödeste Idee ist?